Porto und Zahlung

Preise

Directmails lohnen sich bereits ab einer Auflage von ledigleich 200 Stück.

Diese Auflage ist ausreichend, um anstelle des üblichen Briefportos von derzeit 70 Cent nur ein Briefporto von 28 Cent zu entrichten. Natürlich gibt es dafür auch Vorgaben, die vom Versender
einzuhalten sind.

Die 28 Cent gelten für Mailings (Dialogpost) bis zu einem Gewicht von 20g und den Maximalmaßen von 125 x 235 mm (bei max. 5 mm Stärke).

Gleichzeitig müssen die Briefe auf- oder absteigend nach Postleitzahlen sortiert sein und allesamt aus der selben Leitregion stammen (das sind die ersten beiden Ziffern).

 

Welche Leitregionen bei Ihrer Postfiliale gelten, kann entweder vor Ort oder über die Direktmarketingcenter der DPAG (Deutsche Post AG) erfragt werden.

Da mittlerweile neben der DPAG (Deutsche Post AG) weitere Dienstleister Aussendungen für Massenpost übernehmen, variieren die Preise und Voraussetzungen hierfür stark.

Jeder Dienstleister hat eigene Voraussetzungen für den Versand und an das Adressmaterial,
dass unbedingt das Gespräch mit diesem Dienstleister und auch mit einer auf Direktmarketing spezialisierten Druckerei bzw. Lettershops notwendig ist.

Zahlung

Die Zahlung der Portokosten ist recht einfach.

Entweder werden die Portokosten bei der Einlieferung der Aussendung bezahlt oder es wird die PostCard vorgelegt, über die die Zahlung bargeldlos abgewickelt werden kann.

Zu beantragen ist die PostCard zum Beispiel über das Internet unter dieser Web-Adresse: https://www.efiliale.de/efiliale/pc_antrag/pc_antrag.jsp

Eine weitere Möglichkeit zur Zahlung der Portokosten ist die Abwicklung der Mailingaktion
über einen Dienstleister.

Das kann eine auf Direktmarketing spezialisierte Druckerei oder Lettershop sein.

Diese verauslagen die Portokosten und stellen sie anschließend dem Auftraggeber
in Rechnung. Bei neuen Auftraggebern üblicherweise als Porto-Vorauszahlung (Vorkasse-Rechnung).